Neue Leistungen

Unter dem Motto "Neue Leistungen" entwickelte das Team der Stahlstiftung das Beratungsangebot "Perspektivenentwicklung", mit dem das Ziel verfolgt wird, die Beschäftigungsfähigkeit des jeweiligen Mitarbeiters bzw. der jeweiligen Mitarbeiterin zu erhalten und zu verbessern.

Dieses Angebot richtet sich an MitarbeiterInnen in bestehenden Dienstverhältnissen, die in Mitgliedsgesellschaften beschäftigt sind.

Hintergrund 

Durch die steigenden Anforderungen im Arbeitsleben wird es immer notwendiger, dass sich MitarbeiterInnen im Laufe ihres Arbeitslebens neu orientieren. Gründe dafür sind der rasche technologische Wandel, der eine Fortbildung notwendig macht, oder eine Gefährdung der Beschäftigungsfähigkeit aufgrund psychischer oder körperlicher Einschränkungen.

Mögliche Zielgruppen

  • Berufswechsler: Oft stellen junge MitarbeiterInnen nach Abschluss ihrer Lehre fest, dass sie sich in einem breiteren Feld fortbilden möchten
  • MitarbeiterInnen in der "Lebensmitte": MitarbeiterInnen ab 40 Jahren können überprüfen, welche Tätigkeit sie in der zweiten Hälfte ihres Berufslebens ausüben können und wollen
  • MitarbeiterInnen über 50 Jahre bekommen die Möglichkeit, ihre weitere berufliche Zukunft nach ihrem persönlichen Potenzial zu überdenken 

Methode

In mitarbeiterzentrierten Beratungsgesprächen wird der aktuelle Stand der Beschäftigungsfähigkeit ermittelt. Gemeinsam mit den Betroffenen werden die Ursachen für Probleme ergründet und neue Perspektiven erarbeitet. In weiterer Folge wird in enger Kooperation mit dem Umfeld vor Ort (Führungskraft, Personalmanager, Betriebsrat) ein Maßnahmenplan entwickelt.

Schritte

  • Erstgespräch mit Führungskraft, Personalmanager und Betriebsrat zur Auftragsklärung
  • Erstgespräch mit MitarbeiterIn zur Bedarfs- und Bestandsaufnahme
  • Start des Mitarbeitercoachings mit Unterstützung durch verschiedene, individuell abgestimmte Verfahren (z.B. Tests)
  • Abstimmungsgespräche mit den beteiligten Führungsverantwortlichen
  • Maßnahmenplanung 

 Dauer und Kosten 

Der Basisprozess erstreckt sich über einen maximalen Zeitraum von drei Monaten. Während dieser Zeit befindet sich die MitarbeiterIn in einem aufrechten Dienstverhältnis und besucht nur für die Coachingstunden die Stahlstiftung.
Die Dauer der weiterführenden Maßnahmen wird individuell erarbeitet. Pro Person wird ein Unternehmensbeitrag eingefordert. Die Kosten für Schulungen werden vom Unternehmen getragen.